Hirschfelder Faschingssitzungen seit 1979:
Ein kurzer Rückblick auf eine lange „Narrengeschichte“
Im Gründungsjahr 1979 planten, organisierten und führten der Sportverein DJK, der Gartenbauverein und der Musikverein die erste Faschingssitzung unter Leitung des Sitzungspräsidenten Elmar Fuchsberger durch. 120 gespannten Gästen wurde ein Fünfstundenprogramm mit 13 Auftritten, davon 8 Büttenreden, in der Turnhalle der DJK Hirschfeld geboten. Die Presse schrieb u. a. wortwörtlich: „Immer wieder wurde das närrische Volk auch selbst aktiv und schunkelte sich in Begeisterung und Stimmung hinein, bis der Hit „Hirschfelder Nächte sind lang“ die turbulente Sitzung beschloss.“
Auch 1980 gab es in der vollbesetzten und farbenprächtig geschmückten DJK-Turnhalle viel Gaudi, Witz und gute Laune, zumal vom TSV Röthlein die Mädchengarde und das Männerballett den Schauteil bestritten.
1981 und 1982 versetzte nunmehr eine 15 Programmpunkte umfassende Prunksitzung die erwartungsfrohen Narren in Hochstimmung. Ihre Premiere hatten zehn Mädchen der DJK, die mit einem phantasievollen Schautanz begeisterten.
Unter dem Motto „Hirschfelder Nächte sind lang“ boten 1983 mehr als 50 Akteure wiederum eine bunte Mischung aus Narretei und Schau, wobei erstmals ein Hirschfelder Männerballett die Attraktion des bis weit nach Mitternacht dauernden Programms darstellte.
Der Zuspruch in den folgenden Jahren 1984 bis 1988 war so groß, dass nun jeweils in 2 Faschingssitzungen Gäste aus nah und fern in Hirschfeld den grauen Alltag vergessen konnten. Ob unter dem Motto „In Härschfald id där Deifl loas“ (1984) oder „Humor und Juchhee in Härschfald am Mee“ (1985), jedes Mal kam das Publikum voll auf seine Kosten.
„Außer Rand und Band am Hirschfelder Strand“ waren die Hirschfelder Narren 1986, wenn die „Sängerbuem“ mit witzigen Texten zu bekannten Melodien das aufregende Leben an Hirschfelds Mainufer besangen. „Zu jeder Stund` ging`s rund“ bei den Hirschfelder Prunksitzungen 1987 und 1988. Denn dass die Hirschfelder nicht müde wurden, zünftig Fasching zu feiern, bewiesen die bewährten Akteure und „Newcomer“ der Vereinsgemeinschaft auch im 10. Jahr ihres Bestehens.
Mehr als 80 Mitwirkende und Helfer waren nötig, um in jeweils 3 Sitzungen in den Jahren 1989 bis 1992 die ständig wachsende Gästezahl mit „Hirschfelder Schwung jung“ zu halten. „Hirschfeld stand kopf“ (1991) beim „bunten Allerlei mit Pfiff im Hirschfelder Narrenschiff“ (1990).
Gemäß dem Motto „Manege frei für die Narretei“ verwandelte sich die Bühne der Faschingsgemeinschaft in einen Maintal-Wanderzirkus, als 1992 nicht nur die „Zirkus-Show“ der „Freds“ gehörig Staub aufwirbelte. 1993 bis 1995 mussten jeweils 4 Sitzungen die wachsende Nachfrage nach dem Hirschfelder „Feuerwerk der guten Laune“ (1993) und dem „närrisch gemixten Faschingscocktail“ (1994) decken.
Dass „Hirschfeld die Puppen tanzen lässt“, bewiesen die unermüdlichen Tänzerinnen und „Tänzer“ 1996, wurden doch von 17 Auftritten allein sieben Beiträge von Tanzgruppen mit Garde- und Schautänzen bestritten.
1997 „begeistern die DJK-ler das närrische Publikum mit einer einfallsreichen Mischung aus Tanz-Shows, Parodien, Kabarett und deftigen Büttenreden“, berichtete das Schweinfurter Tagblatt.
Im 20.Jahr ihres Bestehens – 1998 – boten die Akteure der DJK wiederum eine Spitzenleistung unter Leitung der Sitzungspräsidenten Elmar und Harald Fuchsberger unter dem Motto: „Heiterkeit, Humor und Witze – Hirschfeld 20 Jahre Spitze!“
1999 legten sich die rund 70 Mitglieder der Faschingsabteilung so richtig ins Zeug, denn sie entfesselten einen „Wirbelsturm“ an Gags, Comedy und hintergründigem Humor, so wie es das Motto dieser Session versprach: „Mit Vollgas zum Spaß!“
„Lachen ohne Ende“ war „zur Jahrtausendwende“ 2000 angesagt, wozu besonders die so genannte „Bimbopatschinelli-Show“ gehörig beitrug. Wie schon in den beiden Vorjahren, so war auch 2001 Georg Woelke ein scharfzüngiger Sitzungsmoderator. Unter dem Slogan „Fasching total“ gab eine jugendliche Turnerriege mit akrobatischen Einlagen überzeugend ihr Debüt.
Zur Einführung des Euro 2002 mit dem Motto: „Euro oder Mark – Hirschfeld bleibt stark!“ passte haargenau die fernsehreife Darbietung der „Sängerbuem“, die in Wort, Gesang und typischer Landestracht die europäischen Staaten verkörperten. Sitzungspräsident war Harald Fuchsberger, dem in den Folgejahren Georg Woelke und Thomas Gropp assistierten.
2003 konnte die Faschingsabteilung der DJK gleich ein Doppeljubiläum feiern. Nach der 25.Faschingssession konnte man mit Stolz registrieren, dass seit der Gründung insgesamt 60 Sitzungen auf der Hirschfelder „Kleinkunstbühne“ im DJK-Sportheim auf die Beine gebracht wurden.
Dem Motto „Alles bleibt anders“ wurden die „Freds“ 2004 gerecht, als sie mit ihrer Oldie-Hitparade den „Hirschfelder Superstar“ suchten.
Nicht ohne Grund hatte die DJK 2005 für ihre Faschingssitzungen das Motto „Jetzt tanzen alle Puppen“ gewählt. Höhepunkte waren die Darbietungen der vier Tanzgruppen. Angefangen vom Marschtanz der Aktiven-Garde über den „Bienen-Tanz“ der Stöpselgarde, dem „Feuertanz“ der Mini-Garde bis hin zu den „Highschoolgirls“ der Teenie-Garde war für den Augen- und Ohrenschmaus für alle Altersgruppen etwas geboten.
Nicht „Chaos total“, wie es das Motto von 2006 vermuten ließ, sondern lustige Büttenreden, farbenprächtige Tänze und närrische Schaueinlagen wurden zum wiederholten Mal in drei Sitzungen einem staunenden Publikum präsentiert.
2007 war in der Presse unter der Überschrift: „Hirschfelder Sitzung – ein Faschingsmärchen“ von einem „bunten Programm der DJK-Narren“ zu lesen. Fünferratspräsident Georg Woelke bekam nämlich Unterstützung vom Gestiefelten Kater, dem Tapferen Schneiderlein, dem Froschkönig und einem der Sieben Zwerge.
Die helfenden Hände der Frauen in der Maske schminkten und putzten wie schon in den Vorjahren sämtliche Akteure gekonnt heraus.
Auch in der 30.Faschingssession – 2008 – wurde in der prächtig dekorierten DJK-Turnhalle mit insgesamt fast 400 Gästen aus nah und fern gelacht, geschunkelt und applaudiert. Unter dem Motto „2008 – Narren an die Macht“ führte Georg Woelke witzig, spritzig und eloquent durch die drei Sitzungen. Dass Elmar Fuchsberger nicht nur als Sitzungspräsident in 20 Jahren als Meister seines Fachs gilt, sondern auch zum 30.Mal als Büttenredner das Narrenvolk in bewährter Manier unterhielt, macht ihn zum „Narren-Urgestein“ der Hirschfelder Faschingssitzungen.
Selbstverständlich gab es auch 2009 wieder die Faschingssitzungen „nach Hirschfelder Art“. Nach vollendeten 30 Jahren brachte die 31.Faschingssession wieder „lange Hirschfelder Nächte“ mit sich. Seit 1979 konnte mit insgesamt 77 Sitzungen seit 1979 ein richtiges Faschingsjubiläum gefeiert werden.
Ein kurzer Rückblick auf eine lange „Narrengeschichte“
Im Gründungsjahr 1979 planten, organisierten und führten der Sportverein DJK, der Gartenbauverein und der Musikverein die erste Faschingssitzung unter Leitung des Sitzungspräsidenten Elmar Fuchsberger durch. 120 gespannten Gästen wurde ein Fünfstundenprogramm mit 13 Auftritten, davon 8 Büttenreden, in der Turnhalle der DJK Hirschfeld geboten. Die Presse schrieb u. a. wortwörtlich: „Immer wieder wurde das närrische Volk auch selbst aktiv und schunkelte sich in Begeisterung und Stimmung hinein, bis der Hit „Hirschfelder Nächte sind lang“ die turbulente Sitzung beschloss.“
Auch 1980 gab es in der vollbesetzten und farbenprächtig geschmückten DJK-Turnhalle viel Gaudi, Witz und gute Laune, zumal vom TSV Röthlein die Mädchengarde und das Männerballett den Schauteil bestritten.
1981 und 1982 versetzte nunmehr eine 15 Programmpunkte umfassende Prunksitzung die erwartungsfrohen Narren in Hochstimmung. Ihre Premiere hatten zehn Mädchen der DJK, die mit einem phantasievollen Schautanz begeisterten.
Unter dem Motto „Hirschfelder Nächte sind lang“ boten 1983 mehr als 50 Akteure wiederum eine bunte Mischung aus Narretei und Schau, wobei erstmals ein Hirschfelder Männerballett die Attraktion des bis weit nach Mitternacht dauernden Programms darstellte.
Der Zuspruch in den folgenden Jahren 1984 bis 1988 war so groß, dass nun jeweils in 2 Faschingssitzungen Gäste aus nah und fern in Hirschfeld den grauen Alltag vergessen konnten. Ob unter dem Motto „In Härschfald id där Deifl loas“ (1984) oder „Humor und Juchhee in Härschfald am Mee“ (1985), jedes Mal kam das Publikum voll auf seine Kosten.
„Außer Rand und Band am Hirschfelder Strand“ waren die Hirschfelder Narren 1986, wenn die „Sängerbuem“ mit witzigen Texten zu bekannten Melodien das aufregende Leben an Hirschfelds Mainufer besangen. „Zu jeder Stund` ging`s rund“ bei den Hirschfelder Prunksitzungen 1987 und 1988. Denn dass die Hirschfelder nicht müde wurden, zünftig Fasching zu feiern, bewiesen die bewährten Akteure und „Newcomer“ der Vereinsgemeinschaft auch im 10. Jahr ihres Bestehens.
Mehr als 80 Mitwirkende und Helfer waren nötig, um in jeweils 3 Sitzungen in den Jahren 1989 bis 1992 die ständig wachsende Gästezahl mit „Hirschfelder Schwung jung“ zu halten. „Hirschfeld stand kopf“ (1991) beim „bunten Allerlei mit Pfiff im Hirschfelder Narrenschiff“ (1990).
Gemäß dem Motto „Manege frei für die Narretei“ verwandelte sich die Bühne der Faschingsgemeinschaft in einen Maintal-Wanderzirkus, als 1992 nicht nur die „Zirkus-Show“ der „Freds“ gehörig Staub aufwirbelte. 1993 bis 1995 mussten jeweils 4 Sitzungen die wachsende Nachfrage nach dem Hirschfelder „Feuerwerk der guten Laune“ (1993) und dem „närrisch gemixten Faschingscocktail“ (1994) decken.
Dass „Hirschfeld die Puppen tanzen lässt“, bewiesen die unermüdlichen Tänzerinnen und „Tänzer“ 1996, wurden doch von 17 Auftritten allein sieben Beiträge von Tanzgruppen mit Garde- und Schautänzen bestritten.
1997 „begeistern die DJK-ler das närrische Publikum mit einer einfallsreichen Mischung aus Tanz-Shows, Parodien, Kabarett und deftigen Büttenreden“, berichtete das Schweinfurter Tagblatt.
Im 20.Jahr ihres Bestehens – 1998 – boten die Akteure der DJK wiederum eine Spitzenleistung unter Leitung der Sitzungspräsidenten Elmar und Harald Fuchsberger unter dem Motto: „Heiterkeit, Humor und Witze – Hirschfeld 20 Jahre Spitze!“
1999 legten sich die rund 70 Mitglieder der Faschingsabteilung so richtig ins Zeug, denn sie entfesselten einen „Wirbelsturm“ an Gags, Comedy und hintergründigem Humor, so wie es das Motto dieser Session versprach: „Mit Vollgas zum Spaß!“
„Lachen ohne Ende“ war „zur Jahrtausendwende“ 2000 angesagt, wozu besonders die so genannte „Bimbopatschinelli-Show“ gehörig beitrug. Wie schon in den beiden Vorjahren, so war auch 2001 Georg Woelke ein scharfzüngiger Sitzungsmoderator. Unter dem Slogan „Fasching total“ gab eine jugendliche Turnerriege mit akrobatischen Einlagen überzeugend ihr Debüt.
Zur Einführung des Euro 2002 mit dem Motto: „Euro oder Mark – Hirschfeld bleibt stark!“ passte haargenau die fernsehreife Darbietung der „Sängerbuem“, die in Wort, Gesang und typischer Landestracht die europäischen Staaten verkörperten. Sitzungspräsident war Harald Fuchsberger, dem in den Folgejahren Georg Woelke und Thomas Gropp assistierten.
2003 konnte die Faschingsabteilung der DJK gleich ein Doppeljubiläum feiern. Nach der 25.Faschingssession konnte man mit Stolz registrieren, dass seit der Gründung insgesamt 60 Sitzungen auf der Hirschfelder „Kleinkunstbühne“ im DJK-Sportheim auf die Beine gebracht wurden.
Dem Motto „Alles bleibt anders“ wurden die „Freds“ 2004 gerecht, als sie mit ihrer Oldie-Hitparade den „Hirschfelder Superstar“ suchten.
Nicht ohne Grund hatte die DJK 2005 für ihre Faschingssitzungen das Motto „Jetzt tanzen alle Puppen“ gewählt. Höhepunkte waren die Darbietungen der vier Tanzgruppen. Angefangen vom Marschtanz der Aktiven-Garde über den „Bienen-Tanz“ der Stöpselgarde, dem „Feuertanz“ der Mini-Garde bis hin zu den „Highschoolgirls“ der Teenie-Garde war für den Augen- und Ohrenschmaus für alle Altersgruppen etwas geboten.
Nicht „Chaos total“, wie es das Motto von 2006 vermuten ließ, sondern lustige Büttenreden, farbenprächtige Tänze und närrische Schaueinlagen wurden zum wiederholten Mal in drei Sitzungen einem staunenden Publikum präsentiert.
2007 war in der Presse unter der Überschrift: „Hirschfelder Sitzung – ein Faschingsmärchen“ von einem „bunten Programm der DJK-Narren“ zu lesen. Fünferratspräsident Georg Woelke bekam nämlich Unterstützung vom Gestiefelten Kater, dem Tapferen Schneiderlein, dem Froschkönig und einem der Sieben Zwerge.
Die helfenden Hände der Frauen in der Maske schminkten und putzten wie schon in den Vorjahren sämtliche Akteure gekonnt heraus.
Auch in der 30.Faschingssession – 2008 – wurde in der prächtig dekorierten DJK-Turnhalle mit insgesamt fast 400 Gästen aus nah und fern gelacht, geschunkelt und applaudiert. Unter dem Motto „2008 – Narren an die Macht“ führte Georg Woelke witzig, spritzig und eloquent durch die drei Sitzungen. Dass Elmar Fuchsberger nicht nur als Sitzungspräsident in 20 Jahren als Meister seines Fachs gilt, sondern auch zum 30.Mal als Büttenredner das Narrenvolk in bewährter Manier unterhielt, macht ihn zum „Narren-Urgestein“ der Hirschfelder Faschingssitzungen.
Selbstverständlich gab es auch 2009 wieder die Faschingssitzungen „nach Hirschfelder Art“. Nach vollendeten 30 Jahren brachte die 31.Faschingssession wieder „lange Hirschfelder Nächte“ mit sich. Seit 1979 konnte mit insgesamt 77 Sitzungen seit 1979 ein richtiges Faschingsjubiläum gefeiert werden.





